Erdwärme

Luft

Mittels eines Ventilators wird durch den Wärmetauscher (Verdampfer) der Wärmepumpe Umgebungsluft zugeführt, welcher die erforderliche Wärme entzogen wird. Luft/Wasser-Wärmepumpen gibt es für Innen- und Außenaufstellung.


Grundwasser

Die Wärme für Heizzwecke wird dem Grundwasser, das in der Regel eine Temperatur von 7-12 °C hat, entzogen.
Bei Grundwasseranlagen sind zwei Brunnen notwendig: einer, um das Wasser zu gewinnen (Förderbrunnen) und ein anderer, um das abgekühlte Wasser wieder dem Boden zuzuführen (Schluckbrunnen).


Erdsonde

In einer oder mehreren Bohrungen wird je eine Sonde eingebracht, in der die Sole zirkuliert. Hier kann auch Tiefenwärme genutzt werden.
Bei der Erdsonde handelt es sich um das stabilste System. Mit einem Betonabsorber werden Erdwärme und Umgebungswärme genutzt. Die Solekreisläufe sind in Fertigteilen, die zugleich Wärmequelle sind, eingelassen.


Erdkollektor

In ca. 130 cm Tiefe werden mehrere Rohrschleifen mit einem Abstand von über 50 cm von Rohr zu Rohr verlegt. Idealerweise werden die Rohre in Sand oder Humus gebettet.